GAIA

Für den Verein GAIA habe ich mich einige Jahr stark engagiert.

GAIA ist auch die Abkürzung für:

„Gesellschaft für autarke Energie, technische Innovationen und Altruismus“

Im Jahre 2011 wurde dieser Verein gegründet um die Entwicklung, Erforschung und Verbreitung  von neuen Energietechnologien zu ermöglichen und weitete sich dann auch auf andere Themenbereiche aus, für die es Aufklärung und neue Wege braucht.

Die vier Themenbereiche sind Energie & Technologie, Gesundheit & Ernährung, Wissen & Bildung, Ökonomie & Finanzen.

Ich habe mich durch die sogenannten „Zufälle“ des Lebens in dem Forschungsprojekt „Heizen mit Wasser“ involviert und war beim Bau Workshop der vollautomatischen Zelle im Oktober 2013 in Kuchl dabei. Unser Ziel war es in Folge in gemeinsamer Forschungsarbeit einen speziellen Wärmetauscher zu entwickeln, der das Potential dieser Flamme – die ihre Temperatur stark verändert und sehr, sehr heiß werden kann – bestens nutzt und über diesen dann die Einspeisung der Energie in ein Zentralheizungssystem zu ermöglichen. Verschiedene Schwierigkeiten führten bis jetzt zu einem Stillstand des Forschungsprojekts.

Zu dem einwöchigen Workshop, in dem wir die vollautomatischen Zellen bauten, wurde ein Video erstellt, in dem ich die Ehre hatte unsere Vision zu erklären – die immer noch meine Vision von gemeinsamer Forschung ausdrückt:

Um die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins zu unterstützen, habe ich mich als Botschafterin engagiert und eine Zeitlang fanden in Pustritz monatliche Treffen statt. Da es für mich zu viele offene Punkte gab und ich mich dann der Gründung eines von meiner Vision inspirierten Vereins gewidmet habe, in dem nicht nur der Vorstand sondern alle Mitglieder das Mitspracherecht haben sollen, selbst wenn die Entscheidungen dann von den speziell engagierten Menschen getroffen werden – siehe Verankerung der Wahl der Entscheidungsmethoden in den Statuten – habe ich meine Tätigkeit als Botschafterin zurückgelegt.

Auf der Kärntner Herbstmesse 2014 konnte  man das von der Firma ROSCH AG entwickelte Auftriebskraftwerk  in einem 2m hohen Vorführmodell sehen.

Das war das weiter geplante Projekt:

Der Verein GAIA begab sich in eine Kooperation mit der Firma ROSCH um diese Technologie in Privathäusern zu installieren. Ein 5m hohes Modell war in Spich zur Besichtigung ausgestellt. Leider scheint es keine gute Fortsetzung im Projekt zu geben.

All diese Ereignisse und die fehlende Klarstellung haben mich dazu bewogen mich vorerst aus der Zusammenarbeit mit dem Verein GAIA zurück zu ziehen.

Sollte es doch wieder freudige Ereignisse geben, halte ich euch gerne am laufenden.

Inzwischen schließe ich mich lieber anderen Forschungen – wie der im Plasmabereich nach Keshe – an und arbeite hier mit einem sehr professionell engagierten Team aus dem Lavanttal eng zusammen, das auch mit der europäischen Genossenschaft FAMILY OF POWER verbunden ist, für die ich mich ja auch einige Zeit sehr intensiv engagiert habe und auch in Zukunft interessante Synergien sehe.

Hierzu bitte auf meiner Seite stöbern, zu den regelmäßig mindestens einmal monatlich stattfindenden Plasmaenergie nach Keshe – Infoabenden kommen und bald mehr dazu in der Dokumentation des Netzwerks für Pioniere lesen…

Danke!

 

2 Gedanken zu „GAIA

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