Archiv Kooperationen

Ein paar  Bausteine hierzu:

Zuallererst sollen hier Menschen genannt werden, die sich mit ihrer Präsenz und Teilnahmebereitschaft am Projekt „im Einklang mit mir“ beteiligen.

Danke dem Leben für diese Geschenke!

  • Zuerst gibt es da Hannechristel Schupfinger, die Ende September 2010 mit schon 79 Jahren gelebter Erfahrungen mutig vom Allgäu nach Kärnten zog um ein neues Leben zu starten. Hannechristel malt wundervolle Bilder und ihre Klangliegebehandlungen (mit ihrer selbst gebauten Klangliege) bringen Menschen Wohlbefinden und mehr, wenn man es zulässt. Hannechristel repräsentiert für uns ein Beispiel einer erwachten Grossmutter, wenn sie auch physisch keine Kinder hat … Hannechristel ist nun bereits 80 und sieht sich noch sehr lange beteiligt an den Erfahrungen des Lebens in dieser besonderen Zeit. Zu dem, was Hannechristel beiträgt, erfährt ihr in Kürze mehr! Schon ein Geheimtipp: ihre Klangliege zum ausprobieren …

Manche Kooperationen kommen und gehen. Manches Miteinander findet nicht seinen Ausdruck im Jetzt.

  • Ich sage – wir sagen – dir DANKE – Werner Draschl, der du uns für eine gegebene Zeit mit all deinen handwerklichen Fähigkeiten und deinem vielseitigen persönlichen und professionellen Background unterstützt hast und mir für eine uns geschenkte Zeit als Partner an der Seite standest. Ich/wir wünsche/n dir alles Gute!
  • Ich sage danke für die begonnene und nicht fortgesetzte professionelle Kooperation mit Gottfried Herrmann – unsere Kompetenzen ergänzen sich auf besondere Weise, wir sind beide am Aufbau von zukunftsfähigen Gemeinschaften und einer Gesellschaft von ausgereiften Individuen interessiert, bei der alle Menschen etwas einbringen und etwas erhalten können.

Materiell, ideel, gefühlsmäßig, spirituell … denn jeder Einzelne ist wertvoll.

Einen Artikel über unsere Arbeit und Pläne findet ihr in der Erstausgabe der Zeitschrift „Ja“, unter dem Titel „Zukunftsmutige Gemeinde gesucht“ … Wir bedanken uns vielmals bei Margit Mallegg und Hannes Berger und möchten euch auf diese interessante Zeitschrift und Plattform hinweisen: Magazin und Portal für gesunde Lebensweise

  • Der Denkmal-Film-Verlag liegt mir sehr am Herzen. Ich kenne bis jetzt nur die Filme von Bertram Verhaag.

Sie sind prägnant, einfühlsam, aufrüttelnd, Vermittler einer Botschaft. Seit meiner Eröffnung am 1.Mai 2011 – als wir bereits den Film „der Ährenmann“ zeigten – möchten wir hier Samenträger einer Hoffnung sein, die auch Handlung beinhaltet. Durch diese Filme lerne ich lauter engagierte Menschen weltweit kennen und es ist grossartig sich so im Einsatz für eine lebende Zukunft verbunden zu fühlen. Filme des Verlages und Bücher zum Thema findet ihr im Haus und bald im Shop.

  • Jutta und Stefan Widowitz – mit ihrer ganzen Familie sehr engagiert bei der Zivilcourage-Bewegung in Kärnten, unermüdlich immer im Sinne der Natur denkend und handelnd. Eigener Getreideanbau ohne Pflug, EM-Vertretung der Firma Multikraft in Kärnten … Euch Gratulation zu eurer Beständigkeit und Danke für all euer Tun. Es trägt und wird Früchte tragen.
  • Wirtschaft für alle – jeder Mensche kann einen Beitrag leisten.

FAMILY OF POWER:
eine harmonische Wirtschafts-Kultur für die individuelle  die kooperative Entfaltung
Danke Gerd-Ingo Janitschek für seine Ausrichtung und seine Bereitschaft für uns alle.

  • Alois Kemmer und die Plattform „gemeinnützige Nahversorgung“ – gehört auch zu diesen Menschen, die immer eine Lösung finden, damit wir wieder in Einklang mit den Gesetzen der Natur leben und der es bereits geschafft hat auch Universitäten für dieses Umdenken zu interdisziplinären Praktiken zu motivieren. Ich freue mich auf wachsende Netzwerke und Bioäpfel, die zu fairen Preisen an die Endkunden gelangen und auch den Bauernhöfen eine Existenzgrundlage bieten.
  • Der Verein Gaia kam im Jahr 2012 in mein Leben. Auslöser waren Gedanken nach einem Be Movie Abend zum Thema Raumenergie mit Prof. Turtur. Daraufhin entstand der starke täglich formulierte Wunsch, Menschen zu begegnen, die an der Entwicklung von neuen Technologien arbeiten … und so begegnete ich im Sinne der Quantenverschränkung dem Projekt des HHO-Zellenbaus mit Peter Salocher und Christoph Beiser und in Folge dem Verein Gaia. Selbstverständlich brauchen wir einen Zusammenschluss vieler um selbst unsere Zukunft der Entwicklung von technischen Innovationen und deren Verbreitung in die Hände zu nehmen. Und selbstverständlich bin ich da dabei und kann – auch wenn ich keine Technikerin bin – einen Beitrag leisten. Bei Gaia fühle ich mich sehr zu Hause um den Wandel mitzugestalten.
  • Mit der Gruppe Permakultur Kärnten haben wir im Jahr 2012 monatliche Workshops zu verschiedenen Themen, an verschiedenen Standorten, im April auch in Pustritz, veranstaltet. Mehr dazu auf der Seite „Permakultur“ meiner Homepage und auf der Seite von Michaela Kohlbacher-Schneider Nachhaltigleben. Michaela ist immer einsatzbereit für die Verbreitung der Permakultur. Ihre Seite ist sehr schön und auch lehrreich!
  • … Der Talentetauschkreis für den es nun einmal monatlich einen Stammtisch bei uns im Haus gibt. Die Termine findet ihr unter dem Punkt Aktivitäten.

Viele Begegnungen werden hier ermöglicht, steckengebliebene Projekte werden wieder belebt, Solidarität und Miteinander werden geübt. Hemma Schliefnig (siehe „Links“), hat mich bei meinen Anfängen sehr unterstützt – als Regionalbetreuerin hat sie vieles ins Leben gerufen. Der Besuch von Heidemarie Schwermer war eine Bewusstseinserweiterung, die wir im Sommer 2012 in einer gemeinsamen Woche fortgesetzt haben.

  • … Der Verein Biokybernetik nach Smit ist Ende 2012 von mir mitbegründet worden. Die Arbeiten des ehemaligen Elektrotechnikers Dr.Jan Gerhard Smit vermitteln bahnbrechende Informationen über unseren Körper, sein Selbstheilungssystem und die Möglichkeit auf einfachste Art und Weise darauf einzuwirken und somit eine Selbsthilfe zu ermöglichen, die jeden Menschen im Sinne seiner Gesundheit autonomer werden lassen und sich im Sinne eines Miteinanders gegenseitig zu helfen. Danke Eduard Überbacher für die Initiative und allen anderen, die mitwirken an der Verbreitung.
  • Jwala Gamper – die Entwicklerin der Sign-Karten Ich liebe ihre Karten und benutze sie gerne.

Sie zeigen den verborgenen Sinn hinter Ereignissen, Dingen, Beziehungen. Sie finden diese Sets auch bei mir und können sie auch bei mir beziehen. Jwala uns Karl haben der Welt von heute schon viel beigetragen und Freude und Stille – Jwalas erstes Sign – zeichnen sie aus!

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