Permakultur Projekt

In Zeiten der Globalisierung, der ökologischen Katastrophen und großer Erdveränderungen ist es Zeit für eine Rückbesinnung auf das Wesentliche.
Was ist es, was uns wirklich glücklich macht?

Wie können wir leben, wenn wir die Natur um uns zerstören, unsere Nahrungsmittel verseucht sind, unsere Erde immer mehr ihrer Nährstoffe verliert?
Können Kinder zu gesunden Menschen heranwachsen, wenn sie in Beton und virtueller Welt ihre Tage und Nächte verbringen?
Immer früher gleiten Jugendliche in Alkoholkonsum und Drogenmissbrauch oder sind computersüchtig und verbringen die Zeit vor dem Fernseher.
Es war schon immer mein Traum ein Beispiel zu setzen: Wie könnte es anders sein …
Es ist nun an der Zeit, es ist sogar höchste Zeit das zu tun.
Hier entsteht ein Lebensraum des Austausches, der gegenseitigen Achtsamkeit, der gegenseitigen Befruchtung.
Ein Lebensraum, der in Zeiten von Chaos Mut schöpft um weiter zu gehen, um an sich zu glauben, um an die Menschheit zu glauben.
Ein Raum, der Workshops anbietet, Erfahrungs- und Informationsaustausch sein soll.

Ein Platz, der zum Rückzug einlädt, zu einem gemeinsamen Neustart aus dem Herzen.

Zugrunde liegt die Philosophie der Permakultur – ein  ethisches Konzept, das zur Praxis in allen Lebensbereichen einlädt.

Die Definition von Permakultur in Wikipedia: Permakultur ist ein Oberbegriff für die Entwicklung und Anwendung von ethisch basierten Leitsätzen und Prinzipien zur Planung, Gestaltung und Erhaltung zukunftsfähiger Lebensräume. Schwerpunkte bilden dabei Nahrungsproduktion, Energieversorgung, Landschaftsplanung und die Gestaltung sozialer (Infra-)Strukturen. Grundgedanke ist ein Wirtschaften mit erneuerbaren Energien und naturnahen Stoffkreisläufen im Sinne einer ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltigen Nutzung aller Ressourcen.

…Danke für alles, was in Pustritz bereits gelebt wurde und wovon ich inspiriert wurde.

Mehr darüber im Blog unter „Permakultur Archiv“.

 

Die ethischen Richtlinien der Permakultur:

„Sorge für die Erde.

Sorge für die Menschen.

Teile die Ressourcen und gehe achtsam mit ihnen um.“