UBUNTU

 

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Michael Tellinger aus Südafrika, Entwickler des Ubuntu Beitragsprinzips, war im Jahr 2016 zu Ostern zu Gast in Wien  und hat uns einiges über die Entstehung und den Stand der weltweit im Aufbau befindlichen Ubuntu Bewegung erklärt.

Ubuntu bedeutet:

„Ich bin weil wir sind“ und natürlich auch „Wir sind weil ich bin.“

Kurz gesagt geht es mir dann gut, wenn es auch den anderen Menschen gut geht und ich sie auch im Bewusstsein meines Denkens und Handelns habe. Was natürlichweise dazu führt, dass wir auch alle anderen Lebewesen und den gesamten Kosmos in unserem Bewusstsein miteinschließen.

Wie es dazu kam, dass wir uns davon abgewendet haben dies so zu leben und in einer Form von Getrenntheit zu handeln, die schwerwiegende Folgen hat, kann über die korrekte Rückverfolgung der Geschichte der Menschheit verstanden werden.

Und was verstanden werden kann, kann auch korrigiert werden.

Das folgende Video von Querdenken.tv erklärt Michael Tellinger’s Hintergrund und Entscheidung auch im politischen Bereich aktiv zu werden.

Der Fokus der politischen Aktivität wurde allerdings inzwischen aufgund der Erfahrung bei der Kandidatur der Ubuntu Partei bei den Nationalratswahlen in Südamerika im Jahr 2014 gänzlich auf die Gemeindeebene verlegt. In vielen Ländern bereiten sich nun Menschen vor um auf Gemeinde-Ebene die politischen Entscheidungen mit den Einwohnern der jeweiligen Gemeinde umzugestalten.

Wir erkennen darin auch viele Ansätze, die bereits von den Entwicklern und Unterstützern des Systemisch Konsensierens für politische Evolution vorbereitet wurden – ganz nach dem Motto von Erich Visotschnig, einem der zwei Entwickler: „Entscheidend sind die Betroffenen.“

Im Moment scheint dies wohl für viele Menschen als Utopie – doch sind Utopien nicht einfach nur die Realität von morgen und wir können entscheiden, wann morgen ist?!

Michael Tellinger, eine Welt ohne Geld und die UBUNTU-Bewegung

Bei Interesse bitte ein Mail an petra@netzwerk-fuer-pioniere.

 

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